
Sehenswürdigkeiten im Naturpark
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NSG Schwarzbachtal- Auf Karte zeigen
Das Naturschutzgebiet Schwarzbachtal ist ein großflächiger Laubwaldkomplex, der von kleineren Quell- und größeren Mittelgebirgsbächen (Schwarzbach) durchzogen wird. Es handelt sich um bachbegleitende, teils vermoorte Erlen-Auenwälder und umgebende Buchen- und Eichenwälder im Übergangsbereich zwischen Egge-Gebirge und Paderborner Hochfläche. Das Schwarzbachtal ist ein bedeutendes Brut- und Nahrungsgebiet des in Nordrhein-Westfalen vom Aussterben bedrohten Schwarzstorches.

PDFs:
Flyer_Kloster_Hardehausen.pdf
Wanderwege zu diesem Punkt:- A5 (Warburg - Scherfede: Kloster Hardehausen) (13 km)
- K4 (Warburg: Kloster Hardehausen) KlimaErlebnisRoute Hardehausen (16 km)
Ausgangspunkte für Ihren Besuch:- Kloster Hardehausen
Von Klöstern und Naturschutzgebieten - Parkplatz am Hammerhof
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Opferstein- Auf Karte zeigen
Der Opferstein stellt vermutlich eine alte Kultstätte dar. Er ist ein mächtiger, moosumsponnener Felsblock von 15 m½ innerhalb einer Blockhalde im Klippen- und Felsenmeer Hardehausen. Hier sollen in den ersten nachchristlichen Jahrhunderten Einzelpersonen oder Familien ihre Gaben dargebracht haben. Die Opfer waren für die furchterregenden Dämonen bestimmt und sollten diese milde stimmen. Die Gaben waren vielfältiger Art. Geopfert wurden der Sage nach unter anderem Schmuck, Feldfrüchte, Obst und Tieropfer wie Pferde, Rinder, Schweine und Schafe.

PDFs:
Flyer_Kloster_Hardehausen.pdf
Wanderwege zu diesem Punkt:- A5 (Warburg - Scherfede: Kloster Hardehausen) (13 km)
- A2 (Lichtenau: Kleinenberger Hütte) (6 km)
- K4 (Warburg: Kloster Hardehausen) KlimaErlebnisRoute Hardehausen (16 km)
- W (Willbadessen: Alte Eisenbahn Willebadessen // Lichtenau: Kleinenberger Hütte) Wilderer-Wanderweg (23 km)
Ausgangspunkte für Ihren Besuch:- Kloster Hardehausen
Von Klöstern und Naturschutzgebieten - Parkplatz am Hammerhof
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Optische Telegrafenstation bei Nieheim- Auf Karte zeigen
Auf der Finnstätte bei Nieheim, auch Telegraphenberg genannt, liegt der optische Telegraph, eine Station der optischen Telegraphenkette, die von 1832 bis 1834 von Berlin nach Koblenz gebaut worden war. Die Station war eine Signalvorrichtung, wie man sie ähnlich schon im Altertum kannte. Ein optischer Telegraf kann Meldungen durch bestimmte Zeichen weitergeben. Solche Zeichengeber können nur auf weithin sichtbaren Punkten stehen. Aus dem Dach eines Hauses ragte ein Beobachtungsraum mit zwei Fernrohren heraus. Der Zeichengeber befand sich auf einer Plattform. Der Telegraf wurde von zwei Beamten bedient. Die eigentliche Signalvorrichtung glich in etwa einem Signalmast der Eisenbahn. An einem 7 m langen senkrechten Balken waren 6 verstellbare, flügelartige Arme angebracht. Die 6 Flügel konnten in 4 Positionen gebracht werden: 0°,45°,90° und 135°. Dadurch ergaben sich rein rechnerisch 4095 verschiedene Zeichen. Es wurden so nicht nur Zahlen und Buchstaben dargestellt, sondern auch ganze Wörter oder Sätze. Es konnte nur immer in eine Richtung telegrafiert werden und die Geschwindigkeit lag bei 1,5 Zeichen pro Minute. So dauerte eine Depesche von etwa 80 Wörtern von Berlin nach Koblenz bei guter Sicht mehrere Stunden; jedoch war dies erheblich schneller (aber auch teurer) als mit einem berittenen Boten. Die Zahl der jährlichen Telegramme wird auf ca. 500 geschätzt. Eine Mitteilung von 30 Zeichen durchlief die Linie Berlin-Koblenz in einer Stunde. Bei schlechter Witterung und Nebellage war die Signalgebung unmöglich. Mit der Erfindung der elektrischen Telegrafie verlor die alte Telegrafenlinie ihre Bedeutung. Sie hatte 20 Jahre bestanden, von 1832-1652. In unserer Gegend verlief die Telegrafenlinie vom Köterberg über den Hungerberg bei Marienmünster und den Latberg bei Entrup zur Finnstätte und weiter zum Rehberg-Brocksberg bei Altenbeken. Auf Eigeninitiative des Heimatvereins Oeynhausen wurde die Telegraphenstation in den Jahren 1983/84 auf den alten Grundmauern wieder aufgebaut. Sie stellt heute ein einzigartiges Kulturdenkmal dar.

Wanderwege zu diesem Punkt:
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Palaisgarten Detmold- Auf Karte zeigen
Der ganzjährig frei zugängliche Palaisgarten entstand zwischen 1849 und 1865 aus der Umgestaltung eines barocken Gartens am Neuen Palais (heute Musikhochschule). Mit altem Baumbestand, der Kaskade, seinen Brunnen und der umgebenden Bruchsteinmauer ist der Landschaftspark als Baudenkmal geschützt. Charakteristisch für die Anlage sind weite und abwechslungsreich modellierte Wiesenräume mit Baumgruppen und waldartigen Bereichen. Hervorzuheben sind die Blut- und Hängebuchen, Sumpfzypressen und zwei Mammutbäume.

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Paradiesmühle Rischenau- Auf Karte zeigen
Die Paradiesmühle Rischenau ist eine ehemalige historische Mühle des Herrensitzes und der Domäne zu Lippe-Biesterfeld. Im Jahre 1664 baute Graf Jobst Hermann zur Lippe-Biesterfeld, ein Vorfahr des verstorbenen Prinzen Bernhard der Niederlande, Prinz zur Lippe-Biesterfeld, in Biesterfeld eine Mühle, die wegen Kompetenzgerangels mit dem damaligen Paderborner Erzbischof Ferdinand von Fürstenberg noch im selben Jahr wieder abgerissen wurde. Am 10. November 1764 erbaute der letzte Herr auf Biesterfeld, Friedrich Carl August Graf und Edler Herr zur Lippe, Sternberg und Schwalenberg auf den Grundfesten die neue, heutige Mühle. Die Mühle diente zunächst als Sägemühle zum Sägen von Holz, als Bohrmühle für die Herstellung von Wasserleitungsrohren aus Baumstämmen und natürlich als Mahlmühle zum Mahlen von Korn und Schrot. Mit Aufgabe des Herrensitzes derer zu Lippe-Biesterfeld im selben Jahr, wurde die Mühle in die Domäne Biesterfeld eingegliedert und liet in den nächsten Jahrhunderten als Pachtmühle. Ab 1847 ging sie in vererbtes Eigentum über. In dieser Zeit tauchte erstmals der Name „Paradiesmühle“ auf, deren Name sich auf die „paradiesischen“ Arbeitsverhältnisse aufgrund der Gewerbefreiheit bezog – und nicht, wie man vermuten könnte, auf die Lage. Seit 2004 wird die Paradiesmühle als Erlebnisgastronomie mit integriertem privaten Mühlen- und Heimatmuseum genutzt. Quelle: Wikipedia

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Parkanlagen Bad Lippspringe- Auf Karte zeigen
Charakteristisch für den am Südwestrand des Teutoburger Waldes gelegenen Kurort sind die Fluss- und Heilquellen, an denen auch die Parkanlagen des Ortes liegen. Der 1841 im Stil eines Landschaftsgartens an der Lippequelle angelegte Arminiuspark wurde anlässlich der REGIONALE 2000 neu gestaltet. Zu den eindrucksvollen Naturdenkmälern gehört der alte Baumbestand im Nordteil des Geländes. Dort finden sich zum Beispiel eine Korkeiche, ein Ginkgo und ein Trompetenbaum. Große Nebelsprüher auf der Kurparkwiese unterstreichen die Spezialisierung des Kurortes auf die Allergie-Behandlung. Im nördlichen Anschluss an den Arminiuspark entstand um 1894 der ca. 2,5 ha große Jordanpark mit seinem waldartigen Gehölzbestand. Unter hohen Bäumen entspringt mitten im Park der Namen gebende Jordan. Nördlich des Stadtzentrums entstand in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts der Kaiser-Karls-Park, dessen Vorbild die neobarocken Kurparks der Jahrhundertwende waren. Den besonderen Reiz machen die prachtvoll bepflanzten Blumen- und Staudenrabatten sowie die zahlreichen Fontänenbrunnen aus. Höhepunkt ist die bei Dunkelheit illuminierte Wasserfontäne im Zentrum des Parks. Die hier 1962 erbohrte Martinusquelle zählt mit 3.000 Litern pro Minute zu den am stärksten schüttenden Heilquellen in Westdeutschland. Unmittelbar in den Park schließt sich der etwa 200 ha große Kurwald an. Ganzjährig geöffnet; freier Eintritt im Arminius- und Jordanpark, 1,50 Euro im Kaiser-Karls-Park Quelle: www.garten-landschaft-owl.de

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Parkanlagen Bad Meinberg- Auf Karte zeigen
Historischer Kurpark: Angelegt im Spätbarock ab 1767, ist der historische Kurpark heute 56 ha groß. Er wurde immer wieder den Erfordernissen eines modernen Kurbetriebs angepasst und erweitert. Von dem Landschaftsgarten des 19. Jahrhunderts sind bis heute ein großer Teil des alten Baumbestandes und ein Schneckenberg erhalten. Im 20. Jahrhundert kamen drei weitere Areale hinzu: Länderwaldpark "Sylvaticum": Im Länderwaldpark "Sylvaticum" wurden auf 40 ha in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts verschiedene Waldlandschaften aus insgesamt 14 Regionen der Erde angelegt. Sie sind durch weite offene Wiesenflächen miteinander verbunden. Insgesamt wurden 36 000 Bäume und Sträucher aus über 50 Gattungen in das Tal der Werre gepflanzt. Der Naturparkbus fährt am Wochenende von Detmold über das Hermannsdenkmal und die Externsteine zum Busbahnhof Bad Meinberg. Von hier aus erreichen Sie schnell die Kur- und Parkanlagen.

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Rethlager Quellen- Auf Karte zeigen
Die Rethlager Quellen sind typische Karstquellen, die am Nordhang des Teutoburger Waldes am Rande der Dörenschlucht austreten. Die Quellen liegen zwischen Kussel (Stadtteil Detmold) und Hörste (Stadtteil Lage) in einer bis zu 20 m tiefen Quellschlucht. Wie alle Karstquellen haben auch die Rethlager Quellen eine Schüttung, die in Abhängigkeit vom Regenfall starken Schwankungen unterliegt. Die Quellen gehören zum Naturschutzgebiet Dörenschlucht. Talabwärts mündet das Wasser in die Werre. An den Rethlager Quellen finden sich Spuren von menschlicher Besiedlung, die aus der Mittelsteinzeit stammen und mit die ältesten Siedlungen Lippes darstellen. Dabei handelt es sich um Hüttengrundrisse, die zu Beginn des vorherigen Jahrhunderts entdeckt und ausgegraben wurden.

PDFs:
Wandern_in_Lage_Hoerste.pdf
Wanderwege zu diesem Punkt:
Ausgangspunkte für Ihren Besuch:- Hörste
Zwischen Hörste und Stapelage
- Hörste
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Ruine der Antoniuskapelle- Auf Karte zeigen
Auf dem Tönsberg in Oerlinghausen steht die Ruine der Antoniuskapelle, die im Volksmund “Hünenkapelle" genannt wird. Der einschiffige Bau, der möglicherweise im 15. Jahrhundert erbaut wurde, ist ost-west-orientiert; ca. 1 Meter breite Eingänge befinden sich an der West- und der Nordseite. Das ca. 0,8 Meter starke Bruchsteinmauerwerk ist teilweise modern ergänzt bzw. erneuert. Vor allem die Konservierungs- und Restaurierungsarbeiten der 30er Jahre haben zu erheblichen Veränderungen des Originalbefundes geführt. Vermutlich geht die Kapelle, die dem heiligen Antonius geweiht war, auf eine mittelalterliche Klause zurück. Die Paderborner Annalen bezeugen bis zum Jahre 1548 Wallfahrten zum Tönsberg, die sogar aus Dortmund kamen; ein Hinweis auf eine längere christliche Tradition am Ort. Auch der Name des Berges (Töns = Antonius) leitet sich von dieser Kapelle ab.

PDFs:
Flyer_Toensberg_NEU.pdf
Wanderwege zu diesem Punkt:- A5 (Oerlinghausen: Unter der Howe - Tönsberg, Welschenweg - Tönsberg) (6 km)
- T (Oerlinghausen: Unter der Howe - Tönsberg, Welschenweg - Tönsberg) (7 km)
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Ruine Iburg- Auf Karte zeigen
Von dichtem Wald umgeben liegt die Ruine der Iburg oberhalb von Bad Driburg im Eggegebirge auf dem gleichnamigen Berg Iburg (380 Meter), auch Iberg genannt. Die Iburg ist ein beliebtes Ausflugsziel und frei begehbar. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich ein Ausflugslokal und ein 1904 errichteter Aussichtsturm, von dem man einen Blick auf Bad Driburg und die umgebenden Höhenzüge im Osten hat. Schon um 700 nach Christus soll an der Stelle der heute erhaltenen Burgrelikte eine sächsische Volks- und Fluchtburg gestanden haben, welche der Sage nach die „Irminsul“, das Nationalheiligtum der Sachsen beherbergte. 772 war es Karl der Große, der dieses Heiligtum zerstörte und an der Stelle ein Petruskirchlein erbauen ließ. Er schenkte die Kapelle 799 auf Bitten des Papstes Leo II. der Paderborner Kirche. Um 900 lebte die „seelige Helmtrud“ als Einsiedlerin auf der Burg. Im 12. Jahrhundert entstand für kurze Zeit ein Benediktinerinnenkloster. Schließlich war es Bischof Bernhard von Paderborn der 1189 eine Burg erbauen ließ, die dann Sitz der Ritter von Driburg wurde. Eine Fehde des Herzogs v. Braunschweig führte zu einem Brand, nach dem die Burgreste dem Verfall preisgegeben wurden.

Wanderwege zu diesem Punkt:- A1 (Bad Driburg: Schützenplatz Bad Driburg) (1 km)
- A3 (Bad Driburg: Schöne Aussicht) (2 km)
- A2 (Bad Driburg: Schützenplatz Bad Driburg) (2.5 km)
Ausgangspunkte für Ihren Besuch:- Schützenplatz Bad Driburg
Im Westen von Bad Driburg
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Sachsenborn- Auf Karte zeigen
Die eigentliche Sachsenborn-Quelle ist heute als Wassergewinnungsanlage verbaut; nur einige Meter unterhalb liegt ein kleiner Tümpel mit glasklarem Wasser, das den Vögeln als Tränke dient. Der Name Sachsenborn tritt urkundlich erstmals 1802 auf, er ist jedoch wahrscheinlich viel älter. Zahlreiche Funde von Tonscherben und Trinkgefäßen beweisen, dass der Born eine beliebte Raststelle gewesen ist. Die ältesten Scherbenfunde sind mittelalterlich; zum Teil sind es schön gemusterte Gefäße, die mit Rollenstempeln verziert worden sind.
Wanderwege zu diesem Punkt:
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Sageborn- Auf Karte zeigen
Der Sageborn, die Quelle des Sagebachs, hat in jüngster Zeit eine gewisse Bekanntheit erreicht, da der Quelle eine heilkräftige Wirkung nachgesagt wird. Ob dies zutrifft ist fragwürdig; der Genuss des nicht aufbereiteten Quellwassers wird jedoch nicht empfohlen.

Wanderwege zu diesem Punkt:- A4 (Altenbeken: Sageborn) (2.5 km)
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SchiederSee- Auf Karte zeigen
Der 500 m breite und 3,5 km lange SchiederSee und das gleichnamige Freizeitzentrum bieten ein buntes Angebot an Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten. Das Angebot umfasst ein Freibad, Segeln, Tretbootfahren, Minigolf, Wandern, Ponyreiten, Skaten und vieles mehr. Neben verschiedenen Ferienhäusern befindet sich auch ein großer Wohnmobilhafen am See. Der Schieder See ist mit seinen 90 ha Wasserfläche der größte aufgestaute Binnensee in der Region. Rund um den See findet man ausgedehnte Wanderwege im benachbarten Schwalenberger Wald. Den SchiederSee erreichen Sie am Wochenende mit dem Naturparkbus.

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Schleifmühle- Auf Karte zeigen
Heute noch zu besichtigen sind die am Rundwanderweg A6 gelegenen Überreste von “Hövelmanns Schleifmühle", die 1868 ihren Betrieb einstellte. 1612 erteilte der Lippische Landesherr dem Schmied Cord Heithecker die erste Konzession; dafür musste jährlich eine Axt an die fürstliche Rentkammer abgeliefert werden. An den Schleifsteinen, die hier noch zu sehen sind, schliffen die “Blankschmiede" Messer, Beile und Äxte, die dadurch ihren metallischen, “blanken" Glanz bekamen.

PDFs:
Romantisches_Silberbachtal.pdf
Wanderwege zu diesem Punkt:- A6 (Horn: Silberbachtal, Silbermühle) (1.5 km)
- A1 (Horn: Rundwanderwege Waldschlösschen, Silberbachtal, Silbermühle) (4 km)
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Schloss Borlinghausen- Auf Karte zeigen
Die Geschichte des Dorfes Borlinghausen ist eng mit dem gleichnamigen Gutsbezirk verknüpft. Ein Wasserschloss in Borlinghausen wurde erstmals 1396 genannt; die befestigte Wohnburg war ein Waldecker Burglehen. Noch heute gibt das Wasserschloss mit seinen Nebengebäuden und dem Park mit einer stattlichen Kastanienallee dem Dorf das Gepräge. Das heutige Schloss stammt in seinen wesentlichen Teilen aus dem 16. und 17. Jahrhundert und zeigt überwiegend die Stilmerkmale von Renaissance und Barock. Das Schloss befindet sich im Privatbesitz des Freiherrn v. Weichs zur Wenne. Die Borlinghauser Kirche wurde in den Jahren 1869 - 1872 im neugotischen Stil errichtet. Die beiden alten Grabsteine an der Ostwand der Kirche wurden erst 1892 dort angebracht. Sie zeigen den Erbauer des Wasserschlosses, Werner von Spiegel (Ý 1594) und seine Ehefrau Katharina von Kanne (Ý 1599) mit ihren Wappenbildern.

Wanderwege zu diesem Punkt:
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Schloss Brake mit Weserrenaissance-Museum- Auf Karte zeigen
Das Schloss Brake ist ein Wasserschloss der Weserrenaissance und Sitz des Landesverbandes Lippe. Nach 1190 ließ sich Edelherr Bernhard II. zur Lippe eine steinerne Burg errichten. Ihre Ausmaße glichen in etwa denen des heutigen Schlosses. 1306 wurde "castrum brac" erstmals schriftlich erwähnt. Es war der bevorzugte Sitz der Edelherren zur Lippe. Seit 1986 befindet sich im Schloss das Weserrenaissance-Museum. www.wrm.lemgo.de

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Schloss Gehrden- Auf Karte zeigen
Im Jahr 868 wird Gehrden zum ersten Mal urkundlich erwähnt. 1142 erfolgt die Gründung des Benediktinerinnenklosters. Die Achtung vor der Schöpfung steht bei den Benediktinerinnen im Vordergrund, sie wissen um die heilenden Kräfte vieler Kräuter und Pflanzen. Nach Auflösung des Klosters im Jahr 1810 wird das Gebäude zum Schloss ausgebaut. Seit 1965 gehört es zum Erzbistum Paderborn, ist nun Gästehaus und wurde 2007 barrierefrei ausgebaut. Hier beginnt ein vom Naturpark angelegter rollstuhlgerechter Erlebnispfad. www.schloss-gehrden.de

PDFs:
Flyer_barrierfreie_Wanderwege.pdf
Wanderwege zu diesem Punkt:- B2 Barrierefreier Wanderweg Gehrden (4 km)
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Schloss Himmighausen- Auf Karte zeigen
Der Bau des Schlosses Himmighausen wurde von Karl Heinrich Casimir von Donop veranlasst. Das Schloss mit seinen Haupt- und Nebengebäuden ist im Stil der Weserrenaissance erbaut.

PDFs:
Flyer_Himmighausen.pdf
Wanderwege zu diesem Punkt:
Ausgangspunkte für Ihren Besuch:- Himmighausen
Im Tal der Emmer
- Himmighausen
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Schloss Merlsheim- Auf Karte zeigen
Das Wasserschloss Merlsheim wurde 1420 durch Sievert von Oeynhausen erbaut. Von der Baukunst der Wasserburg sind heute noch die mächtigen Kellergewölbe und die Außenmauern im Südflügel erhalten. Dieser Kernbau war ursprünglich vermutlich eine Turmburg, der nach 1610 deutlich erweitert wurde. Die beiden eindrucksvollen Flügel des zweigeschossigen Herrenhauses werden von einem breiten Gräftenviereck umgeben. Der Volutengiebel an der Nordstirnseite und der dreifach gestaffelte Ostgiebel des Südgipfels gehören zu den letzten Schaugiebeln Ostwestfalens. Der barocke Garten vor dem Haus ist in den Grundzügen wiederhergestellt.

PDFs:
Flyer_Himmighausen.pdf
Wanderwege zu diesem Punkt:- A3 (Nieheim: Merlsheim) (4 km)
- A2 (Nieheim: Merlsheim) (2.5 km)
- A4 (Nieheim: Fischbach, Himmighausen) (3.5 km)
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Schloss und Park Wehrden- Auf Karte zeigen
Nah an der Weser befindet sich das Schloss Wehrden aus dem Jahr 1699 mit dem seit 1992 als Wohnanlage genutzten ehemaligen Gutshof. Der romantische alte Turm neben dem Schloss war Lieblingsplatz der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff, die oft in Wehrden weilte. Zum Schloss gehörig ist ein alter, privat genutzter Park, sowie der angrenzende öffentliche „Neue Park“ von 1895, der bis an den Weser-Radwanderweg [R99] reicht. Quelle: Wikipedia

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Neues im Naturpark
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Termine
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