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Sehenswürdigkeiten im Naturpark

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Wegepunkte (174):
  • Westfalen Culinarium Nieheim
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    Das Westfalen Culinarium ist ein Komplex aus vier Museen in Nieheim. Dazu gehört das Deutsche Käsemuseum, das Westfälische Brotmuseum, das Westfälische Schinkenmuseum und das Westfälische Bier- und Schnapsmuseum. Die vier Museen und der Museumsshop befinden sich alle in der Langen Straße und wurden 2006 eröffnet. Untergebracht sind sie in sechs ehemaligen Ackerbürgerhäusern, die eigens für diesen Zweck umgebaut wurden. In der „kulinarischen Meile“ präsentiert jedes Museum eine typische Spezialität Westfalens von der Herstellung bis zur Verköstigung: Brot, Käse, Schinken, Bier und Schnaps. Ein Fest für alle Sinne, das durch Schmecken, Riechen, Tasten, Sehen und Hören und natürlich Genießen eine ganz eigene Erlebniswelt bietet. In der direkten Nachbarschaft liegt zudem das „Museum im Kornhaus“ (Heimat- und Sackmuseum, Wasserstr. 6). www.westfalen-culinarium.de



  • Wildbeobachtungsplattform
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    Die Wildbeobachtungsplattform in Schwelentrup ist ein Projekt der Vereine „Tiere im Dorf“ und des „Verkehrsvereins“ im Rahmen des Themenkomplexes „Umweltbildung in Dörentrup“. Die Station bietet die Möglichkeit für kleine Gruppen von 8 – 12 Personen einen Einblick in die Verhaltensweisen des heimischen Wildes zu gewinnen.
    Einen Schlüssel und weitere Informationen erhalten Sie s in der Stallscheune, Försterweg 9, 32694 Dörentrup, Tel. 05265 8140.

  • Wildgehege Willebadessen
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    Das frei zugängliche Wildgehege in Willebadessen beherbergt auf großen Wiesen- und Weideflächen Dam- und Rothirsche, Mufflons, Wildscheine und Sikahirsche. Besucher können auf Wanderwegen die frei lebende Tierwelt hautnah erleben. Ruhe und Erholung findet man an den sich an das Gehege anschließenden Fischteichen. Es ist auch ein gewässerökologischer Lehrpfad eingerichtet. Als Leitthemen für diesen Erlebnispfad werden einzelne Arten der Flora und Fauna des Gewässers herausgegriffen, die aufgrund ihrer Position im Ökosystem und ihrer ökologischen Einnischung beispielhaft sind. An sieben Stationen befinden sich Objekte und Installationen, die eine Naturerfahrung direkt vor Ort und das spielerische Begreifen ökologischer Zusammenhänge ermöglichen.




    PDFs:
    Flyer_Hitgenheierweg.pdf

    Ausgangspunkte für Ihren Besuch:
  • Wildkatze
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    Im Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge findet sich eins der wenigen noch heute bestehenden ursprünglichen Wildkatzenvorkommen in Nordrhein-Westfalen. Aus diesem Grund haben wir die Wildkatze als Maskottchen gewählt. Obwohl die Wildkatze hauptsächlich unter den Mäusen Beute macht und alles, was größer als ein Kaninchen ist, nicht auf ihrem Speisezettel steht, wurde sie lange erbarmungslos verfolgt und nahezu ausgerottet. Nur in gut versteckten und für Menschen uninteressanten Gebieten wie in den Hochlagen von Mittelgebirgen konnte sie überdauern. Die Wildkatze braucht große, unzerschnittene Flächen als Lebensraum. Die Tiere leben als Einzelgänger in klar abgegrenzten Revieren, in denen sie meist keinen Artgenossen dulden. Je nachdem, wie nahe der tatsächliche Lebensraum dem gedachten Ideal kommt, lebt eine weibliche Wildkatze in einem zwischen 50 und 300 Hektar großen Revier. Wegen ihres dichten und dicken Fells erscheint die Wildkatze größer und kräftiger als die Hauskatze. Mit ihrem breiten, wuchtigen Kopf, dem buschigen, stumpf endenden und schwarz geringelten Schwanz und ihrer verwaschenen getigerten Zeichnung unterscheidet sie sich äußerlich nur geringfügig von der gewöhnlichen Hauskatze. Anders sieht es mit dem Stammbaum der beiden Katzenarten aus. Die Hauskatze wurde von den Römern nach Mitteleuropa gebracht; sie stammt von der afrikanischen Falbkatze ab. Ihr Sozialverhalten unterscheidet sich ganz wesentlich von dem der bodenständigen Wildart. Wildkatzen sind Einzelgänger, die ihr Revier aggressiv gegen unbekannte Eindringlinge verteidigen, während die domestizierten Hauskatzen wesentlich sozialer und toleranter gegenüber anderen Katzen sind. Es ist sehr unwahrscheinlich, das scheue Tier in freier Wildbahn zu beobachten.



  • Wildkatzenpfad Hörste
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    Der etwas andere Erlebnispfad „Auf den Spuren der Wildkatze“ ist angesiedelt an der Schnittstelle zwischen bildender Kunst und Naturerlebnis. Der Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge stellte hierfür interessierten Künstlerinnen und Künstlern als Ausgangsmaterial Wildkatzensilhouetten aus Stahl zur Verfügung. Die Künstler haben sich individuell mit der Katzensilhouette und dem umgebenden Umfeld in der Landschaft auseinandergesetzt und auf diese Weise Dialoge zwischen Natur und Kunst geschaffen. Insgesamt entstanden so 13 unterschiedliche Kunststationen, die auf einem Rundweg von 4,5 km Länge, beginnend am Haus des Gastes, erwandert werden können.   Die Wildkatze wurde als Thema gewählt, weil sich im Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge eines der wenigen noch heute bestehenden ursprünglichen Wildkatzenvorkommen in Nordrhein-Westfalen findet. Die lippische Künstlervereinigung „Kunst-Werk Lippe e. V.“ hat an der Ausarbeitung des Projektes mitgewirkt und zahlreiche der im Bereich der Bildhauerei oder Raum-Installationen tätigen lippischen Künstler für eine Mitwirkung gewinnen können, obwohl kein Honorar gezahlt und nur eine Kostenpauschale für Material und Fahrten bereitgestellt wurde.




    PDFs:
    Katzenbroschuere.pdf

    Wanderwege zu diesem Punkt:
    Ausgangspunkte für Ihren Besuch:
  • Windmühle Bavenhausen
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    Die im Jahr 1853 erbaute Windmühle in Bavenhausen gilt als ein Wahrzeichen des Kalletals. Heute steht die Mühle unter Denkmalschutz und wird als Hochbehälter für die Wasserversorgung genutzt. Von der Windmühle aus hat man einen wunderschönen Ausblick auf Bavenhausen und das umliegende Lipperland. Es ist ein besonders sinnliches Erlebnis, wenn die Mühle am Abend mit Scheinwerfern angestrahlt wird.



  • Windmühle Brink
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    er Windmühle Bentorf kommt eine große museale und technikgeschichtliche Bedeutung zu. Sie ist die letzte original erhaltene ihrer Art im gesamten Westfälischen Bergland. Der Museumsverein ist zusammen mit der Eigentümerfamilie Brink und der Vereinsgemeinschaft Bentorf-Harkemissen bemüht, diese Mühle einschließlich ihrer originalen Technik am historischen Standort zu nutzen und der Nachwelt zu erhalten. In enger Abstimmung mit dem Westf. Amt für Denkmalpflege wurden ab 1990 Restaurierungsarbeiten an der Holländerwindmühle - erbaut 1889 - durchgeführt,. Nicht nur die Mühle, sondern der gesamte Mahlvorgang soll den Besuchern nahe gebracht werden. Dem Museumsverein geht es darum, gerade in der heutigen Zeit Vergangenheit in die Gegenwart zu holen. Die Windmühle Brink bietet einmal pro Monat Tage der »Offenen Tür« mit Programm an. Darüber hinaus kann die Mühle während der normalen Geschäftszeiten und nach Vereinbarung besichtigt werden.



  • Windmühlenstumpf Eilenberg
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    Der Windmühlenstumpf Eilenberg ist ein schöner Aussichtspunkt bei Barntrup.

  • Wisentgehege Hardehausen
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    Das 170 ha große Wisentgehege ist eine Einrichtung des Regionalforstamtes Hochstift und wurde 1958 als Nachzucht- und Erhaltungsgatter für die vom Aussterben bedrohten Wisente eingerichtet. Der Wisent ist das größte Landtier Europas. Der letzte freilebende Wisent wurde in Deutschland 1755 geschossen. Heute spielt das Wisentgehege in Hardehausen eine entscheidende Rolle bei den europaweiten Schutz- und Nachzuchtmaßnahmen des Wisents. Neben den Wisenten gibt es noch eine Zuchtgruppe von etwa fünfzehn bis zwanzig Tarpanen zu sehen. Diese Wildpferdeart ist gegen Ende des 19. Jahrhunderts ausgestorben. Durch Rückkreuzung mit verschiedenen Pferderassen wird versucht, den Urwildpferdecharakter wieder herzustellen. Zusätzlich gibt es ein Wildschweingehege und seit 1998 kann als weitere Attraktion sogenanntes weißes Rotwild in der Anlage beobachtet werden. Die Gehege wurden naturnah und weitflächig angelegt, die Gebäude und Ställe tragen Grasdächer und den Besuchern stehen Beobachtungsplattformen und ein besonderer Aussichtsturm zur Verfügung. Der 12 Meter hohe, hölzerne „Wisentturm“ bietet nicht nur interessante Perspektiven auf die imposanten Wildrinder. Der weite Ausblick in die Hardehausener Wald- und Wiesenlandschaft steht dem auf die Tiere in nichts nach. Der von dem bekannten Holzbaumeister Prof. Julius Natterer entworfene und mit Holz aus heimischen Wäldern gebaute Turm beeindruckt Besucher und Architekten gleichermaßen: Die innen liegende Doppelhelix dient als Auf- und Abstieg.




    PDFs:
    Flyer_Kloster_Hardehausen.pdf

    Wanderwege zu diesem Punkt:
    Ausgangspunkte für Ihren Besuch:
  • Wittekindlinde Elbrinxen
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    Auf dem Friedhof der evangelisch-reformierten Kirche in Elbrinxen, einem Ortsteil der Stadt Lügde, steht diese imposante Sommer-Linde, die auch Wittekindlinde genannt wird. Botaniker schätzen das Alter des Baumes auf 800-900 Jahre. Der Baum hat einen starken Stamm, der sich in etwa drei bis vier Meter Höhe in zwei Hauptachsen verzweigt, von denen mehrere senkrechte Achsen nach oben streben. Der außergewöhnlich vollkommen gestaltete Baum ist ein ausgewiesenes Naturdenkmal. Die Linde hat einen Stammumfang von etwa 12 m und einen Kronendurchmesser von 25 m. Die Gesamthöhe beträgt rund 35 m. Damit gehört die Wittekindlinde zu den größten Bäumen im Naturpark und ist wohlmöglich eine der ältesten noch wachsenden Linden in Deutschland.



  • Ziegeleimuseum Lage
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    Das LWL-Industriemuseum in Lage repräsentiert ein bedeutsames Stück regionaler Industriegeschichte Westfalens. Auf dem weitläufigen Gelände einer historischen Ziegelei am Stadtrand von Lage wird neben vorindustrieller und maschineller Ziegelproduktion auch die Arbeits- und Lebenswelt der lippischen Wanderziegler dargestellt. Die massenweise Produktion von Backsteinen war Voraussetzung für das Wachstum der Städte und Fabriken in der Industrialisierungsphase im vorigen Jahrhundert. Das Museum zeigt die ehemaligen Fabrikgebäude der Ziegelei Beermann. Wurden hier zuvor die Ziegel einzeln „von Hand“ erzeugt, so erfolgte die Produktion von 1922 an maschinell in großem Stil. Die Herstellung von Tonziegeln können Besucher heute selbst probieren indem sie in der Maukegrube den Lehm mit Füßen treten und ihn mit beiden Händen in den Streichrahmen drücken. Fahrten mit der ehemaligen Feldbahn, die die Loren mit dem Lehm zog, vermitteln einen Eindruck über die ehemalige Größe des Tonabbau-Gebietes im Umfeld der Ziegelei. Ziegeleimuseum im Internet

  • Ziegenberg Höxter
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    Der Ziegenberg, einer der drei Hausberge der Stadt Höxter, ist eines der ältesten Naturschutzgebiete im Kreis Höxter. Bereits im Jahr 1930 wurde die besondere Flora und Fauna der Rabenklippen im Muschelkalk des Ziegenbergs als entsprechend schutzwürdig eingestuft. Der Ziegenberg ist Heimat für eine Reihe von seltenen Pflanzenarten, die teils einzigartig in Nordrhein-Westfalen sind. Besonders der sonnige Südhang mit seinen Resten von Niederwaldstrukturen und Kalk-Buchenwäldern ist weit über den Naturraum hinaus von Bedeutung. Dies ist nicht zuletzt in der engen Verzahnung mit wärmebegünstigten Biotopen, wie den Rabenklippen, begründet. So erreichen die Berg-Kronwicke und der Bergfenchel hier die Nordwestgrenzen ihrer Verbreitung. Auch der seltene Roßkümmel hat hier ein Schwerpunktvorkommen in Deutschland. Vor allem im Frühling lohnen sich Wanderungen auf den gut ausgebauten Wegen am Ziegenberg. Besonders zu empfehlen ist ein Besuch des Rodeneckturms, von der man einen einmaligen Blick in das Wesertal und die Godelheimer Seen hat.




    PDFs:
    Erlebnisgebiet_Weserhaenge.pdf

    Wanderwege zu diesem Punkt:
    • E 2 Erlesene Natur Tourentipp: Zu Besuch im Paradies (12.1 km)
    • E 3 Erlesene Natur Tourentipp: Dem Wasserdrachen auf der Spur (12.9 km)

  • Zwölf Apostellinde Gehrden
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    Die Zwölf-Apostel-Linde in Gehrden ist eine aus einer Bündelpflanzung von zwölf Bäumen entstandene etwa 500 Jahre alte Winter-Linde mit einem Stammumfang von ca.10 m. Die einst hinter Klostermauern verborgene Linde war bis vor wenigen Jahren begehbar und mit einer Plattform in der Krone ausgestattet. Heute sind nur noch 11 Äste der Linde vorhanden. Der zwölfte Ast, in den Klostertraditionen auch als „Judas“ bezeichnet, soll der Sage nach in den 1930er Jahren an einem Karfreitag aus dem Stamm gebrochen sein. Die alte Linde hatte bis vor kurzem noch eine Höhe von 30 m und eine Kronenbreite von 35 m. Sie musste im Jahr 2003 allerdings stark zurückgeschnitten werden. In der Tradition der Apostel-Linde wurde im Jahr 2006 in unmittelbarer Nähe die „Golddorflinde“ aus 14 Linden gepflanzt. Mit ihr wird auf die vereinheitlichte Vielfalt der Vereine in Gehrden aufmerksam gemacht.



    Wanderwege zu diesem Punkt:
    • B2 Barrierefreier Wanderweg Gehrden (4 km)

  • “Kumsttonne" Windmuehlenstumpf
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    Der Windmühlenstumpf auf dem Tönsberg ist das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt Oerlinghausen. Ein wirtschaftlicher Erfolg war der Mühle aus dem Jahr 1753 in früherer Zeit wegen der steilen Anfahrt nie beschieden. Später verlor sie zudem bei einem Sturm die Flügel und blieb in diesem Zustand stehen. Im Volksmund heißt die Windmühle von Oerlinghausen “Kumsttonne" (Sauerkrauttonne).




    PDFs:
    Flyer_Toensberg1.pdf

    Wanderwege zu diesem Punkt:
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Neues im Naturpark

06.09.10
Deutscher Wanderverband vergibt Gütesigel

Eggeweg als erster Wanderweg in Deutschland zum dritten Mal als Qualitätsweg ausgezeichnet

Termine

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Mittwoch, 01. September 2010
18:00 - Zwergstrauchheiden und Sandmagerrasen
Naturkundliche Exkursion ins Naturschutzgebiet „Moosheide“
Sonntag, 05. September 2010
09:30 - Das Land ist hell und weit…
Pilgernd durch das Jahr
10:00 - Mäusebussard, Turmfalke und Rotmilan
Greifvogel-Exkursion über das Sintfeld zwischen Hegensdorf und Meerhof
14:30 - Försterwanderungen in Kooperation mit dem Kloster Dalheim
Information zur Waldwirtschaft und zur Forstgeschichte
Sonntag, 19. September 2010
14:00 - Für Kinder von 6 bis 9 Jahren
Mit Märchen die Natur erleben
Mittwoch, 29. September 2010

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Naturparkkarte (Reliefkartografie Gunter Kaiser)
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