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title: "Hermannshöhen - Etappe 13 von Blankenrode bis Marsberg"
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description: "Die Etappe im Überblick:Kurzer EtappenverlaufStartpunkt der Etappe 13 ist Blankenrode. Die Etappe führt zu Beginn durch die Blankenroder Bleikuhlen. Wer stattdessen am Anfang der Etappe im Wald laufen möchte, folgt dem Rundwanderweg Blankenrode A5. Kurz vor Oesdorf gibt es zwei Möglichkeiten, in den Ort zu gelangen: Entweder Sie folgen dem Eggeweg oder Sie nehmen nach ungefähr 4,5 km der Etappe an einer Aussichtsbank den Wiesenweg, der bergab zur Oesdorfer Kirche führt. Willkommen im Sauerland! Aus dem Ort heraus gelangt man nach einem größeren Anstieg zu einem Wasserwerk. Nach ungefähr 3,5 km sind Sie in Essentho angekommen. Von Essentho an verläuft der Eggeweg auf der alten “Via Regia” - einer einstigen Völkerstraße, die im Mittelalter eine wichtige Verbindung von Worms über Mainz bis nach Bremen darstellte. In Marsberg führt die Route eine Zeit entlang des Diemel-Ufers, bis Sie im Zentrum des Ortes angekommen sind und das Ziel erreicht haben.Tipp: Der steile Aufstieg bis nach Obermarsberg lohnt sich. Der Ortsteil zählt zu den ältesten besiedelten Punkten des Hochsauerlandkreises und hat viel zu erzählen.Länge der Etappe in Kilometern / Höhenmeter / StreckencharakterDie Etappe ist 14 km lang, führt über befestigte Wege und weist einen moderaten Höhenunterschied auf. Der einzige größere Anstieg erfolgt aus Oesdorf hinaus.Landschaftliche/historische BesonderheitenAuf der Strecke gibt es einige landschaftliche Besonderheiten zu entdecken, darunter z.B. die geologischen Verwerfungslinien der Blankenroder Bleikuhlen, wo einst Blei, Zink und Schwefeleisenerze abgebaut wurden. Hier finden Sie außerdem eine naturgeschützte Flora, u.a. das einzig hier angesiedelte Westfälischen Galmeiveilchen. Neben den landschaftlichen Besonderheiten kommen Sie auf dieser Etappe auch an einigen historischen Stellen vorbei, die Sie weit zurück in die Vergangenheit abtauchen lassen.&nbsp;Highlights auf der RouteAn der geologischen Verwerfungslinie Blankenroder Bleikuhlen bildeten sich im Laufe der Erdgeschichte Lagerstätten für Blei, Zink und Schwefeleisenerze. Diese wurden über Jahrhunderte über und unter Tage abgebaut. Die dadurch entstandenen Bodenbedingungen ermöglichten es, dem sehr seltenen blau-lila farbenen Galmei-Veilchen hier heimisch zu werden.Die Oesdorfer Kirche aus dem Mittelalter mit beeindruckenden Wandmalereien.Essentho: Eine Siedlung mit einer langen Geschichte, die bis ins 9. Jahrhundert zurückreicht. Hier haben sich schon sehr früh Menschen niedergelassen. Das ist nicht zuletzt auf das hohe Wasseraufkommen zurückzuführen. An der Essenthoer Mühle gibt es übrigens eine privat geführte Pflege- und Auswilderungsstation für Greifvögel und Eulen, die für Tierfreunde sehr interessant ist.Obermarsberg ist der älteste besiedelte Punkt des Hochsauerlandkreises und liegt auf einem nach drei Seiten steil abfallenden Bergplateau. Kurzer Geschichtsexkurs:&nbsp; Im 5./4. Jahrhundert v. Chr. wurde der Ort “Eresburg” genannt. Die Burg gehörte den Sachsen.&nbsp;Wussten Sie das?Der Sage nach eroberte Karl der Große diese bei seinem Sachsenfeldzug und zerstörte das Heiligtum der Sachsen, die Irminsul.&nbsp; Da die Schlacht hier so lange dauerte, soll er gesagt haben “Das ist hier wahrhaft mein sauer Land”, wodurch der Name Sauerland entstanden sein soll."
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Hermannshöhen - Etappe 13 von Blankenrode bis Marsberg
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- 14,10 km lang
- Schwierigkeit: mittel
- Kondition: leicht
- Fernwanderweg

Blankenrode-HörmuseumTeutoburger-Wald-Tourismus-F-Grawe (32)\_klein.jpg

Stadtansicht Marsberg

Erlesene Natur: Die Bleikuhlen bei Blankenrode

Blick nach Obermarsberg auf die Stiftskirche und die Nikolaikirche

Logo Qualitätsweg Wanderbares Deutschland

Schandpfahl vor dem Museum in Obermarsberg

Logo der Top Trails of Germany

Blick nach Obermarsberg auf die Stiftskirche und die Nikolaikirche

Landschaft in Meerhof

Landschaft an der Egge

Blankenrode-Hörmuseum-Teutoburger-Wald-Tourismus-F-Grawe\_klein (31).jpg

- 4:15 h
- 14,10 km
- 219 m
- 332 m
- 245 m
- 422 m
- 177 m
- 
- Start: Lichtenau-Blankenrode
- Ziel: Marsberg Bahnhof

**Die letzte Etappe des Eggewegs führt Sie auf befestigten Wegen durch eine reizvolle Landschaft mit herrlichen Ausblicken und an einigen kleinen Ortschaften vorbei.**

**Die Etappe im Überblick:**

1. **Kurzer Etappenverlauf**
    Startpunkt der Etappe 13 ist Blankenrode. Die Etappe führt zu Beginn durch die Blankenroder Bleikuhlen. Wer stattdessen am Anfang der Etappe im Wald laufen möchte, folgt dem Rundwanderweg Blankenrode A5. Kurz vor Oesdorf gibt es zwei Möglichkeiten, in den Ort zu gelangen: Entweder Sie folgen dem Eggeweg oder Sie nehmen nach ungefähr 4,5 km der Etappe an einer Aussichtsbank den Wiesenweg, der bergab zur Oesdorfer Kirche führt. Willkommen im Sauerland! Aus dem Ort heraus gelangt man nach einem größeren Anstieg zu einem Wasserwerk. Nach ungefähr 3,5 km sind Sie in Essentho angekommen. Von Essentho an verläuft der Eggeweg auf der alten “Via Regia” - einer einstigen Völkerstraße, die im Mittelalter eine wichtige Verbindung von Worms über Mainz bis nach Bremen darstellte. In Marsberg führt die Route eine Zeit entlang des Diemel-Ufers, bis Sie im Zentrum des Ortes angekommen sind und das Ziel erreicht haben.

**Tipp:** Der steile Aufstieg bis nach Obermarsberg lohnt sich. Der Ortsteil zählt zu den ältesten besiedelten Punkten des Hochsauerlandkreises und hat viel zu erzählen.

1. **Länge der Etappe in Kilometern / Höhenmeter / Streckencharakter**
    Die Etappe ist 14 km lang, führt über befestigte Wege und weist einen moderaten Höhenunterschied auf. Der einzige größere Anstieg erfolgt aus Oesdorf hinaus.
2. **Landschaftliche/historische Besonderheiten**
    Auf der Strecke gibt es einige landschaftliche Besonderheiten zu entdecken, darunter z.B. die geologischen Verwerfungslinien der Blankenroder Bleikuhlen, wo einst Blei, Zink und Schwefeleisenerze abgebaut wurden. Hier finden Sie außerdem eine naturgeschützte Flora, u.a. das einzig hier angesiedelte Westfälischen Galmeiveilchen. Neben den landschaftlichen Besonderheiten kommen Sie auf dieser Etappe auch an einigen historischen Stellen vorbei, die Sie weit zurück in die Vergangenheit abtauchen lassen.

**Highlights auf der Route**

- An der geologischen Verwerfungslinie **Blankenroder Bleikuhlen** bildeten sich im Laufe der Erdgeschichte Lagerstätten für Blei, Zink und Schwefeleisenerze. Diese wurden über Jahrhunderte über und unter Tage abgebaut. Die dadurch entstandenen Bodenbedingungen ermöglichten es, dem sehr seltenen blau-lila farbenen Galmei-Veilchen hier heimisch zu werden.
- Die **Oesdorfer Kirche** aus dem Mittelalter mit beeindruckenden Wandmalereien.
- **Essentho**: Eine Siedlung mit einer langen Geschichte, die bis ins 9. Jahrhundert zurückreicht. Hier haben sich schon sehr früh Menschen niedergelassen. Das ist nicht zuletzt auf das hohe Wasseraufkommen zurückzuführen. An der Essenthoer Mühle gibt es übrigens eine privat geführte Pflege- und Auswilderungsstation für Greifvögel und Eulen, die für Tierfreunde sehr interessant ist.
- **Obermarsberg** ist der älteste besiedelte Punkt des Hochsauerlandkreises und liegt auf einem nach drei Seiten steil abfallenden Bergplateau. **Kurzer Geschichtsexkurs:**  Im 5./4. Jahrhundert v. Chr. wurde der Ort “Eresburg” genannt. Die Burg gehörte den Sachsen.

 
**Wussten Sie das?**
Der Sage nach eroberte Karl der Große diese bei seinem Sachsenfeldzug und zerstörte das Heiligtum der Sachsen, die Irminsul.  Da die Schlacht hier so lange dauerte, soll er gesagt haben “Das ist hier wahrhaft mein sauer Land”, wodurch der Name Sauerland entstanden sein soll.

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Markierungszeichen Eggeweg.jpg

Markierungszeichen Eggeweg.jpg

Wanderweg-Symbol Eggeweg in Nordrhein-Westfalen, emblematischer Teil der Hermannshöhen-Route.

Gut zu wissen
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Wegebeläge

Unbekannt (84%)

Asphalt (4%)

Schotter (2%)

Weg (8%)

Pfad (2%)

Beste Jahreszeit

geeignet

wetterabhängig

- Jan
- Feb
- Mär
- Apr
- Mai
- Jun
- Jul
- Aug
- Sep
- Okt
- Nov
- Dez

Wegbeschreibung

Der Eggeweg ist mit einem weißen liegenden Kreuz (Andreas kreuz, X1) in beide Richtungen durch den Eggegebirgsverein markiert. Der Eggeweg ist ein Teilstück des Europäischen Fernwanderweges E1.

Folgender Qualitätsbetrieb der Hermannshöhen liegt am Weg:

**Marsberg:**
Landgasthof Mücke, ; ,  Tel. 0049-2992-2629

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Toureigenschaften

- Kulturell interessant
- Natur Highlight
- Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
- Tour mit Hund

Ausrüstung

Fotoapparat und Fernglas!

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Anreise &amp; Parken

**Anfahrt**A33 / A44, B68 bis Lichtenau, auf der K69 nach Blankenrode

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**Parken** **Parkplatz am Startort:** **Wanderparkplatz Blankenrode**

Hardehauser Straße,
 33165 Lichtenau

direkt am Weg

BushaltestelleLichtenau-Blankenrode

479 Lichtenau - Blankenrode (eingeschränkt)

**Parken am Zielort:**

**Parkplatz Bahnhof Marsberg**

In der Marsch 1, 
34431 Marsberg

ca. 50 m zum Weg

Bahnhof Marsberg

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**Öffentliche Verkehrsmittel**

**Detaillierte Informationen zu Ihrer Anreise mit Bus und Bahn finden Sie**

**Die Schlaue Nummer für Bus und Bahn in NRW:**

08006 – 50 40 30 (kostenlos aus dem Deutschen Festnetz).

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Weitere Infos / Links

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Lizenz (Stammdaten)

Unser Tipp

Zum Abschluss der Etappe ins Heimatmuseum in Obermarsberg!

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Sicherheitshinweise

Auf dem Eggeweg wurden insgesamt 28 Rettungspunkte angelegt. Sie dienen dazu, den Standort bei Gefahr möglichst genau anzugeben, damit die Rettungswache den Unfallort zeitnah und zuverlässig findet.

Folgende Rettungspunkte sind auf dieser Etappe bei der Notrufzentrale gemeldet:

Felsberg Hütte, Oesdorf Dorfplatz, Essentho Ortsmitte, Marsberger Rathaus

Wir empfehlen eine Übernachtung in unseren Qualitätsbetrieben:

\- Landgasthof Mücke, ,
Te**l. 02992 2629**

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