Die Naturparke stellten an ihrem Stand konkrete Beispiele aus der Praxis vor, die unter anderem auf die Grunddaseinsfunktionen Gesundheit und Bildung einzahlen: wenn Bildungsinstitutionen wie Naturpark-Schulen und Naturpark-Kitas den Kindern Zugang zu Naturerlebnissen schaffen, werden diese Erfahrungen den Naturschutz unterstützen, gemäß dem Motto „Was man kennt, das schützt man!“. Weiterhin gibt das breit gefächerte Angebot im Bereich Naherholung den Bürger*innen die Möglichkeit, den „Sorgen des Alltags“ zu entfliehen, um physisch und psychisch zu regenerieren. Die Arbeitsgebiete Naturschutz, Tourismus und Naherholung, Bildung für nachhaltige Entwicklung und Regionalentwicklung sind in vielen Projekten miteinander verbunden und bedingen sich gegenseitig.
Von rechts nach links:
Michael Puschmann, Geschäftsführer Naturpark Schwalm-Nette; Carolin Bockhoff, stv. Geschäftsführerin Naturpark Teutoburger Wald/ Eggegebirge; Daniel Steinbrecher, Mitarbeiter Naturpark Bergisches Land; Dörte Pieper, Geschäftsführerin Naturpark Teutoburger Wald/ Eggegebirge; Frank Scheer, Geschäftsführer Naturpark Rheinland; Rainer Schmeltzer, 1. Vizepräsident Landtag NRW; Miriam Sabo, stv. Geschäftsführerin Naturpark Rheinland; Jens Hoheisel, Geschäftsführer Naturpark Arnsberger Wald; Maja Röse, Koordinatorin Naturparke NRW.
